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Brokerage 2021: Trading eröffnen bei GKFX Depots!

GKFX zählt in Deutschland zu den mittlerweile etablierten Brokern, die sich auf die Segmente Forex und ETF Trading spezialisiert haben. Die Auswahloptionen im Segment Aktien und Anlagestrategie sind mehr als vielseitig. Zahlreiche Firmen sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen und die Zeit nach Corona birgt eine Menge an Potenzial. Langfristig dürften vor allem Rohstoffe sehr interessant sein.

Rohstoffe gelten als besonders interessant, wenn es um gute Investments geht. Bei GKFX können sei gehandelt werden und zwar in Form von ETFs oder Forex Optionen. Die Auswahl der Rohstoffe, die zur Verfügung gestellt werden, sind mehr als attraktiv. Nicht nur Gold und Silber, sondern z.B. auch Kupfer und andere Rohstoffe stehen zur Auswahl. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass viele der Rohstoffe natürlich weltweit gerade gefragt sind und deutlich im Preis steigen.

Der Ölpreis steigt und darüber hinaus sind es die Preise für Kupfer und Nickel, die deutlich anziehen und die in jedem Fall dafür sorgen, dass weltweit betrachtet viel Geld mit Rohstoffen verdient wird. Aktien von Rohstofffirmen weltweit sind massiv gefragt. Es wird in den Medien von einem so genannten Superzyklus gesprochen, wenn es um Rohstoffe geht. Einige Rohstoffe werden z.B. für die Produktion von Elektrobatterien benötigt, andere hingegen zum Beispiel für die Produktion von Stahl. Alle Firmen, die an der Wertschöpfungskette der Rohstoffe beteiligt sind, dürften davon auf lange Sicht profitieren.

Stahl wird nicht nur in China, sondern auch in den USA und auch in Europa für große Infrastrukturprojekte benötigt. Das bedeutet, dass in verschiedenen Regionen und Ländern weltweit sehr stark auf Rohstoffe gesetzt wird. Es ist durchaus möglich, dass mit den richtigen Aktien und Titeln Gewinne erzielt werden können, wenn man in dieser Branche aktiv werden möchte.

Aktienhandel.

GKFX bietet den Handel mit Rohstoffen sowie Optionen und Co. an! (©MayoFi/Pixaba)

Generell ist anzumerken, dass die Handelsoptionen bei GKFX sehr vielseitig sind. Das heißt, dass zum Beispiel Forex und Indizes gehandelt werden können. Der CFD Handel und der Rohstoffhandel sorgen dafür, dass definitiv viel passieren kann. Mehr als 350 verschiedene Basiswerte stehen zur Auswahl und das an verschiedenen internationalen Handelsplätzen. Damit ist GKFX definitiv sehr breit aufgestellt und bietet jede Menge an Vorteilen an.

Der komplette Handel bei GKFX lässt sich online realisieren und vollziehen. Das bedeutet, dass mit Softwarelösungen wie mit dem MetaTrader oder mit dem WebTrader gearbeitet werden kann. Mit diesen Softwarelösungen kann der komplette Handel schnell und einfach genutzt werden und optimiert werden. Die Handelsplattformen können vielseitig und nach Belieben genutzt werden, was aus Sicht der Trader von Vorteil ist.

Metallpreise steigen – wer profitiert?

Steigende Metallpreise tragen dazu bei, dass eine Menge an Firmen und Konzerne profitieren. Das bedeutet konkret, dass die Umsätze steigen, da die Nachfrage definitiv sehr hoch ist. Fakt ist, dass im Bereich der Metallpreise viel passiert, da z.B. die Baubranche derzeit stark wächst. Wer sich für die Metallfirmen Evraz oder MMK und Severstal interessiert wird merken, dass hier besonders viel Musik im Spiel ist.

Was die Metallpreise angeht, so ist man mit einem Investment bei Arcelor Mittal mit Sitz in Luxemburg definitiv gut aufgestellt. Die Firma schreibt einen Jahresumsatz von über 50 Milliarden Euro und gleichzeitig hat sie fast 200.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die weltweit für die Firma arbeiten. Auf lange Sicht ist es denkbar, dass man hier vom aktuellen Zyklus sehr stark profitieren wird.

Metallpreise sind von der Konjunktur abhängig. Die Firmen, die Erze aus dem Boden fördern, profitieren davon natürlich besonders, wenn die Preise steigen. Oftmals haben die großen Metallfirmen alles in einer Hand. Das bedeutet, dass die Firmen, die die Erze fördern natürlich auch gleichzeitig die Firmen sind, die das Metall bzw. den Stahl produzieren. Vor allem große Firmen aus China und Russland sind derzeit auf dem Weltmarkt von großer Bedeutung.

Die Metallpreise dürften im Jahr 2021 definitiv neue Rekorde erreichen. Fakt ist dabei, dass weltweit eine hohe Nachfrage zu verzeichnen ist. Nicht nur in Deutschland oder in Russland, sondern vor allem in Asien wird stark nach Metall gefragt. Hier ist es denkbar, dass auch in der nahen Zukunft weiterhin viel Metall angefragt und genutzt wird, da in China viele Projekte zur Steigerung der Infrastruktur vorhanden sind. Es lohnt sich also, in China zu investieren – unter Umständen! Fakt ist, dass auch in China viele Risiken vorhanden sind, die gar nicht so leicht durchschaut werden können.

Die Metallbranche ist in Russland besonders freundlich zu den Aktionären. Das bedeutet übersetzt, dass viele Trader sich hier über die hohen Dividenden freuen, die gezahlt werden. Einige Konzerne schütten etwa 2- bis 4-mal im Jahr eine Dividende an die Aktionäre aus. Renditen von 8 bis 12% pro Jahr sind in Russland keine Seltenheit und können sich sehen lassen. Auf eine Sicht von mehreren Jahren lassen sich über die Dividenden ordentliche Renditen erzielen.

Zu beachten ist, dass in Russland natürlich auch gewisse Steuern fällig werden, wenn z.B. ADRs gekauft werden. Die ADR Gebühren sind mitunter vorhanden und sorgen dafür, dass die persönliche Rendite noch etwas niedriger ausfallen kann, als man es erwartet.

Anders sieht es bei Firmen aus, die an der Börse in London gehandelt werden, aber ihre Geschäfte in Russland absolvieren. Diese Firmen sind bei den Tradern weltweit besonders beliebt und sorgen für besonders hohe Renditen und Chancen, weil es keine Gebühren gibt, die gesondert abgezogen werden.

Neben den Metallbranchen gibt es noch weitere Branchen wie z.B. die IT oder die Telekommunikation, die derzeit gut funktionieren und die stark aufgestellt sind. In beiden Branchen ist es möglich, dass viele gute Zahlen geschrieben werden und das Investoren profitieren können.

Banking und IT in Kombination?

Eine Firma wie z.B. die Sberbank, welche in Russland besonders gefragt ist, zeichnet sich dadurch aus, dass es die größte Bank des Landes ist. Hinzu kommt, dass die Sberbank natürlich im Bereich IT, Telekommunikation, Versicherung und auch Gesundheit eine große Rolle spielt. Jede zweite Firma in Russland hat ein Konto bei der Sberbank. Das Finanzministerium in Russland besitzt etwa die Hälfte aller Anteile an der großen Bank.

Anzumerken ist, dass die Bank in den kommenden Jahren plant, etwa 50% ihres jährlichen Gewinnes an die Aktionäre auszuschütten. Das führt dann dazu, dass definitiv hohe Renditen durch die Dividende möglich sind. In den kommenden Jahren dürften die Dividenden weiter steigen, was natürlich dafür sorgt, dass sich die Investoren für die Sberbank interessieren. Renditen von 8 bis 12% pro Jahr sind hier keine Seltenheit und könnten dazu führen, dass man bei der Sberbank gerne aktiv ist.

Das Investment bei der Sberbank mit Sitz in Moskau ist natürlich nicht frei von Risiken. Es ist möglich, dass Verluste entstehen können und natürlich ist es auch denkbar, dass sich etwas an der Politik der Ausschüttung ändern wird. Die Sberbank ist definitiv interessant, aber frei von jedem Risiko ist diese Bank auf keinen Fall.

Bekannt ist, dass die Bank weitaus mehr als eine Bank darstellt und auf lange Sicht definitiv viel Geld mit ihr verdient werden kann, wenn die Aktien zum richtigen Zeitpunkt gekauft werden. Das bedeutet, dass man die Papiere nicht zu früh kaufen sollte. Kurse von 10 CAD oder geringer werden zum derzeitigen Zeitpunkt als sehr preiswert und günstig angesehen. In der Praxis ist es denkbar, dass in den kommenden Jahren weiter steigende Kurse zu erwarten sind.

Rücksetzer können bequem für eine erste Position, aber auch zum Nachkauf genutzt werden. Die Ausschüttungen erfolgen bei dieser Bank einmal im Jahr, so dass man sich bisher immer über eine attraktive Rendite freuen konnte. Auch in der Zukunft ist damit zu rechnen, dass es einmal im Jahr eine attraktive Dividende geben wird.

Im Bereich der Banken ist die Sberbank definitiv eine große Nummer. In Spanien gibt es mit der Santander Bank ebenfalls eine große Bank und in Deutschland ist es die Deutsche Bank, die jedoch derzeit mit großen Problemen und Herausforderungen zu kämpfen hat. Wer sich für die Bankenwelt interessiert, kann in Großbritannien mit der HSBC definitiv punkten und darüber hinaus auch mit der Lloyds Banking Group.

Banken zahlen ihren Investoren mitunter hohe Dividenden. Das bedeutet, dass einige Banken jährliche, andere sogar halbjährlich und wenige einmal im Quartal eine Dividende auszahlen. In den meisten Fällen lohnt es sich, die Dividende mitzunehmen und Aktien liegen zu lassen, sofern sie mal günstig gekauft worden sind. Wann eine Aktie günstig ist, lässt sich unter anderem am KGV ablesen. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Parameter, die eine Rolle spielen.

GKFX Trading – Kundenservice und Regulierung im Fokus

Bei GKFX profitieren die Kunden davon, dass es eine Niederlassung in Frankfurt am Main gibt. Hier ist die Firma an der Mainzer Landstraße gelegen und sorgt dafür, dass man sie bestens erreichen kann. Die Bafin kümmert sich um die Regulierung, denn hier ist die Firma unter der Nummer 92797 im HRB registriert. Es ist möglich, dass per Telefon und auch per E-Mail entsprechend etwas bei der Firma erreicht werden kann.

Wer den Kundenservice kontaktieren möchte, kann diesen auch per E-Mail ohne Probleme erreichen. Es ist auch möglich, dass der Live Chat genutzt wird, um den Kundenservice anzufragen. Fakt ist, dass der Service von Montag bis Donnerstag zwischen 09 und 19 Uhr genutzt werden kann und am Freitag zwischen 09 und 18 Uhr.

Die Behörden in Deutschland kümmern sich darum, dass hier alles mit rechten Dingen zugeht und dass die Trader sicher sein können, dass ihre Investments funktionieren. Einzahlungen und auch Auszahlungen von Geldern funktionieren bei GKFX ohne großen Aufwand. Das trägt dazu bei, dass in jedem Fall sehr ordentlich investiert werden kann. GKFX ist der Broker, der besonders gut aufgestellt ist und in jedem Fall ordentlich funktioniert – ein Segen für die Aktionäre.

Der Beitrag wurde am 26.8.2021 in dem Magazin von cpaws-ov.org unter den Schlagwörtern , , veröffentlicht.
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