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Flatex zählt über 1 Millionen Kunden und wächst!

Das Unternehmen flatex zählte gegen Ende des Jahres 2021 mehr als 1,25 Millionen Kunden. Das Wachstum des Brokers ist damit ungebremst. In Deutschland setzen Trader auf flatex und andere Broker, die vor allem Smart Brokerage ermöglichen. Mit dem Handy von unterwegs traden und sich um Aktien und Wertpapiere zu kümmern liegt voll im Trend. Das Unternehmen flatex existiert bereits seit 1999 und ist bestens aufgestellt. Die Auswahlmöglichkeiten sind großartig und häufig werden neue Handelsoptionen ins Portfolio aufgenommen.

Frankfurt am Main gilt als das Finanzzentrum in Deutschland. Mehrere internationale Großbanken haben in Frankfurt am Main ihren Deutschlandsitz. Hinzu kommt, dass einige Banken auch ihren Europasitz in Frankfurt am Main haben. Da ist es kein Wunder, dass online Broker wie flatex ebenfalls in Frankfurt ansässig sind. Das Unternehmen hat in Deutschland seinen Hauptsitz und ist auf Finanztechnologien spezialisiert. Nach der Gründung im Juli des Jahres 1999 hat sich flatex in Deutschland insgesamt 10 verschiedene Standorte aufgebaut. Damit ist Flatex nicht nur in Frankfurt, sondern z.B. auch in Berlin, Hamburg sowie im Rheinland in Neuss und Leverkusen sehr stark präsent. Im Ausland gibt es in den Niederlanden, in Bulgarien sowie als auch in Österreich einen Firmensitz. Das Unternehmen führte im Jahr 2020 mehr als 75 Millionen Transaktionen von Wertpapieren durch. Diese sind sehr vielseitig und betrafen zum Beispiel klassische Aktien, aber auch CFDs sowie andere Produkte. In der Zukunft kann die Anzahl dieser Transaktionen weiter steigen. Das liegt daran, dass viele Broker derzeit ihren Kundenstamm vergrößern. Auch bei flatex dürfte die Zahl neuer registrierter Depots weiterwachsen. Neben Kundenservice und der Einlagensicherung überzeugt das Konzept von flatex vor allem durch sehr niedrige Transaktionsgebühren. Eine Order kann hier deutlich preisgünstiger realisiert werden, als es bei einer Filialbank zu machen wäre. Flatex passt seine Angebote darüber hinaus regelmäßig an die Marktbedingungen und Konditionen an. Sollten bestimmte Aktien gerade gehypt werden, ist der Broker flatex die erste Wahl, denn das Portfolio wird oft erweitert.

Forex Analyse.

Flatex optimiert Portfolio fortlaufend für die Kunden. (©PIX1861/Pixabay)

Auf der Suche nach hochkarätigen Wertpapieren ist der Leitindex DAX für Trader oftmals die erste Anlaufstelle. Im DAX sind die wichtigsten Unternehmen in Deutschland notiert. Umsatz sowie Bedeutung für die Wirtschaft sind herausragend und können einen Investment Case darstellen. Ein Beispiel für ein Unternehmen, dass in der deutschen Wirtschaft sehr wichtig ist, ist die Firma Covestro mit Sitz in Leverkusen. Das Unternehmen Covestro kündigte vor kurzem an, dass die Umsätze sich während der Corona Krise prächtig entwickeln und dass in jedem Fall der Gewinn wieder steigt. In den kommenden Jahren könnte Covestro die Zahlen von vor der Krise deutlich übertreffen. Dies dürfte dazu führen, dass auch die Covestro Dividende wieder gesteigert werden kann. Die Branche der Kunststoffe ist in der Krise wie viele andere Branchen auch, stark unter Druck geraten. Covestro stellt Basismaterialien für viele Produkte her. Hierzu zählen unter anderem Produkte, die im Innenraum von Fahrzeugen eingesetzt werden. Kunststoffverkleidungen beispielsweise werden im großen Stil aus Covestro Produkten erzeugt. Auch bei der Produktion von Reifen kommen Erzeugnisse aus dem Hause Covestro zum Einsatz. Da Nachfrage und Produktion während der Corona Krise massiv gelitten haben, sind die Zahlen sehr schlecht ausgefallen. In den kommenden Jahren ist mit einer spürbaren Erholung der Wirtschaft zu rechnen, so dass auch bei Covestro die Geschäfte wieder besser laufen werden.

Die Covestro Aktie hat bereits deutlich an Fahrt aufnehmen können. Der Aktienkurs notierte im März 2020 noch bei 25 bis 30 Euro. Das zeigt, dass Covestro sehr stark durch die Corona Krise betroffen gewesen ist. Auf diesem Niveau hätte man Covestro aus der heutigen Perspektive sehr günstig einkaufen können. Der Kurs liegt im März 2021 bei mehr als 60 Euro und zeigt, dass man an der Börse wieder an den Covestro Konzern glaubt. Grundsätzlich denkt die Börse in Richtung Zukunft. Das heißt konkret, dass man davon ausgehen sollte, dass an der Börse die Kurse und Entwicklungen von Morgen gehandelt werden. Covestro zählt als globaler Kunststofflieferant zu den Konzernen, die definitiv gute Ergebnisse schreiben. Das das Niveau von vor der Pandemie bereits im Jahr 2021 wieder erreicht werden soll, ist aus Sicht der Aktionäre mehr als positiv zu bewerten. Das Unternehmen Covestro zeichnet sich durch eine starke Bilanz aus, gleichzeitig werden die Aktionäre hier durch hohe Dividenden am Gewinn beteiligt.

In den Jahren 2018 und 2019 wurde bei Covestro eine Dividende in Höhe von 2,40 Euro ausgezahlt. Dadurch waren damals Renditen von über 5% pro Jahr möglich. Covestro hat die Dividende für das Jahr 2020 deutlich niedriger angesetzt. Es soll eine Dividende in Höhe von 1,30 Euro je Aktie gezahlt werden. Wenn sich die Prognosen für das Jahr 2021 erfüllen, wird bei Covestro die Dividende wieder deutlich steigen. Somit kann man davon ausgehen, dass Covestro in den kommenden Jahren wieder eine höhere Rendite aufweisen wird. Das Unternehmen BASF gilt als großer Konkurrent und Mitbewerber von Covestro. Bei der Firma aus Ludwigshafen setzt man jedoch nicht nur auf Kunststoffprodukte, sondern stellt einen breit aufgestellten Konzern dar. Das heißt, dass BASF zum Beispiel in den Segmenten Chemie, Kunststoff, aber auch im Pflanzenschutz aktiv ist. Generell ist das Unternehmen damit sehr vielseitig aufgestellt und war früher auch ein direkter Mitbewerber der alten Bayer AG, zu der Covestro ursprünglich auch gehört hat.

Der Aktienkurs der BASF Aktie fiel in den vergangenen Monaten deutlich. Im März 2020 notierte die BASF Aktie zeitweise bei gerade einmal 40 Euro. Im März 2021 notiert der Kurs mit 65 bis 70 Euro deutlich über diesem Niveau. Das zeigt, dass bei BASF natürlich die Corona Krise voll zugeschlagen hat, jedoch dem Konzern jetzt wieder mehr zugetraut wird. Bei BASF ist es möglich, dass man sich im BASF Investor Relations Part der Homepage umschaut und dort genau sehen kann, welche Aktivitäten gerade vorangetrieben werden. Wie bei fast allen großen Konzernen sorgt auch bei der BASF das Thema Nachhaltigkeit für eine Änderung der Geschäftspolitik. Der Konzern versucht die Ressourcen zu schonen und deutlich weniger Materialien zu verbrauchen. Das bedeutet, dass man bei dem Unternehmen, dass bereits 1865 in Ludwigshafen am Rhein gegründet worden ist, sehr viel Wert darauflegt, dass zum Beispiel Materialien recycelt werden können. Im Hinblick auf den Verbrauch von Kunststoffen ist dies mehr als wichtig. Fakt ist, dass BASF definitiv zu den Konzernen gehört, die ihre CO2 Bilanz deutlich verbessern wollen und somit bestens aufgestellt sind.

Wertpapiere über flatex handeln – welche Kosten entstehen?

Neue Kunden profitieren bei flatex derzeit vom 0 Euro Handelsangebot. Das bedeutet, dass sie 0 Euro Orderentgelte zahlen und lediglich die Fremdkosten zu tragen haben. Wer ein Depot eröffnet, kann binnen der ersten sechs Monate nach der erfolgten Eröffnung definitiv sehr preisgünstig einen großartigen Fundus an Aktien ansammeln. Der günstige Handel kann über die Plätze Tradegate, über Lang & Schwarz sowie über die Baader Bank realisiert werden. Die Entgeltpauschale für die Transaktion ist vom Kunden zu entrichten. So genannte Orders an anderen Börsen sind genau wie auch außerbörsliche Orders oder internationale Orders an ausländischen Handelsplätzen von der Aktion ausgeschlossen. Grundsätzlich gilt diese Aktion für alle Privatkunden, die in den vergangenen 6 Monaten kein Depot bei dem Broker geführt haben. Das Depot kann als Einzeldepot oder aber auch als Gemeinschaftsdepot eröffnet werden. Im Rahmen der Aktion gilt für Altkunden das Datum der Depotschließung, welches mehr als 6 Monate zurückliegen muss, damit man von der Aktion als neuer Kunde profitieren kann. Firmendepots oder Depots für Minderjährige können im Rahmen der Aktion leider nicht berücksichtigt werden.

Die Sicherheit ist den Tradern bei flatex mehr als wichtig. Das Unternehmen hat seinen Sitz unter anderem in Frankfurt am Main. Das führt zu einer Regulierung der Geschäfte und zu Kontrollen, die von der BaFin in Deutschland vollzogen werden. Auf der Homepage bei flatex wird auf die BaFin in Deutschland verwiesen, was natürlich ein wichtiger Faktor für das Vertrauen in den Brokern ist. Ergänzend bietet flatex einen umfangreichen Service. Kontaktmöglichkeiten per E-Mail oder aber auch per Telefon können wahrgenommen werden, um im Fall von Fragen mit flatex zu kommunizieren. Der Live Chat Support wird hier leider noch nicht angeboten.

Wie sieht das Trading Angebot bei flatex aus?!

Der Broker flatex erweitert wie eingangs erwähnt sein Trading Angebot deutlich. Das bedeutet konkret, dass man bei Flatex nicht nur Aktien handelt. Forex Angebote sowie CFD und ETFs sind mehr als gut und wirklich zu empfehlen. Das Risiko ist hier jedoch höher, als es bei klassischen Aktien der Fall ist. Bei Flatex kann der komplette Handel per Trading Desk oder per Android und iOS App gesteuert werden. Dadurch werden vor allem Smartphone affine Trader angesprochen. In den kommenden Monaten sollte flatex weitere gute Angebote bereitstellen. Die Plattformen lassen sich sehr intuitiv bedienen. Konkret bedeutet dies, dass die App mehr als leicht zu verstehen ist. Sie ist in mehreren Sprachen verfügbar und kann von Android sowie von iOS Nutzern problemlos eingesetzt werden. Updates werden regelmäßig kostenlos zur Verfügung gestellt und sollten auch genutzt werden, um die Sicherheit der Daten gewährleisten zu können. Flatex zählt zu den erfolgreichsten Brokern was CFD und Forex Trading in Deutschland angeht. Das Unternehmen differenziert sich damit von vielen so genannten Neobrokern, die den klassischen Aktienhandeln supporten.

Der Beitrag wurde am 4.3.2021 in dem Magazin von cpaws-ov.org unter den Schlagwörtern , , , veröffentlicht.
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