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GKFX CFD Handel ab 0,5 Punkten

Der CFD Handel gehört zu den großen Vorteilen des Brokers GKFX. Vor allem der Handel mit 0,5 Punkten auf den DAX lohnt sich. Über den Broker GKFX lassen sich zahlreiche Optionen, CFDs und andere Dinge traden und zwar ohne großen Aufwand. GKFX bietet langfristig zahlreiche Anlagestrategien und Optionen zur Auswahl.

Das Traden in den Sektoren CFD und Optionen hat sich während der Corona Krise deutlich verändert. Die Nachfrage nach CFD und Option Trading ist gerade bei Anfängern an der Börse stark gewachsen. In der Altersklasse 18 bis 30 Jahre gibt es sehr viel mehr Trader, die sich für risikoreiche Produkte interessieren, als es oberhalb des Alters von 30 Jahren üblich ist. Die Affinität zum Risiko ist in jüngeren Jahren höher, als es bei einem gesetzten Alter der Fall ist. Viele Broker setzen nicht nur auf klassische Wertpapiere in Form von Aktien, sondern bewusst auf CFD und Optionen als Anlageform. Hier sind kurzfristige Wetten möglich, die schnelle Rendite versprechen.

Trader sollten sich jedoch mit dieser Form der Anlage auskennen, bevor sie investieren. Gerade bei CFD und Optionen ist es denkbar, dass hohe Verluste entstehen können. Bis zum Totalverlust innerhalb kürzester Zeit ist bei den CFD Produkten und Optionen alles denkbar. Dem gegenüber stehen extrem hohe Gewinne. Alternativ können Trader definitiv zu normalen Wertpapieren greifen. Hier gibt es Branchen, die derzeit sehr gefragt sind und die auch in den kommenden Jahrzehnten gefragter sein werden.

Bei einem Investment in traditionelle Branchen ist es üblich, sich vorher die Perspektiven dieser Branchen anzusehen. Es gibt deutliche Unterschiede zwischen z.B. der Automobilbranche oder der Metallbranche. Auch die Telekommunikation oder zum Beispiel die Branche der Düngemittel und Pharmaindustrie sind interessant, unterscheiden sich jedoch stark von allen anderen Angeboten auf dem Markt. Klassischerweise ist eine Mischung von Wertpapieren aus vielen Branchen zu empfehlen. Dies sorgt dafür, dass das Risiko deutlich geringer ist, als wenn lediglich Papiere aus einer Branche erworben werden.

Frankfurt am Main. GKFX Trading hat seinen Firmensitz in Frankfurt am Main in Deutschland. (Kai Pilger auf Pixabay)

GKFX bewirbt CFD und Optionen Handel mit nahezu 400 Instrumenten

Das komplette Trading bei GKFX kann per App vollzogen werden oder über andere Softwarelösungen. Dadurch differenziert sich dieser Broker extrem von Brokern, die keine eigenen Apps anbieten. Bei GKFX wird darüber hinaus natürlich auch im Bereich der Sicherheit eine Menge für die Trader getan. Die Trader können zum Beispiel davon ausgehen, dass sie bei einem regulierten Broker handeln. Das meint natürlich, dass die lokalen Behörden den Broker kontrollierten und davon ausgegangen werden kann, dass alles in Ordnung ist.

Der Firmensitz von GKFX in Deutschland befindet sich in Frankfurt am Main. Somit wird eine Regulierung durch die BaFin vollzogen. Viele Trader sind damit zufrieden, denn die GKFX bietet eine Menge an Vorzügen. Neben der Regulierung wird der Support in der deutschen Sprache offeriert. Das meint natürlich, dass der Support problemlos per Mail oder über andere Kanäle kontaktiert werden kann, wenn es Fragen zu den Produkten der GKFX gibt, oder wenn es andere Probleme geben sollte. Die GKFX ist hier gut aufgestellt und viele der üblichen Fragen werden direkt über die Homepage des Brokers beantwortet.

Branchen der Zukunft: Wo könnten Investments interessant sein?

Auf der Suche nach interessanten Branchen stehen Trader vor vielen Fragen. Generell gibt es Branchen, die derzeit total gehypt werden. Die komplette Wasserstoffbranche ist eine dieser Branchen, die viel Potenzial haben, in der jedoch auch viel schiefgehen kann. Generell ist Wasserstoff als Treibstoff und Energieform gefragt. Shell und andere Großkonzerne haben viele Projekte am Laufen, bei denen es darum geht, Wasserstoff voranzutreiben.

Wasserstoff wird auch von kleineren Firmen wie z.B. Nel Asa angeboten bzw. produziert. Die Firmen haben sich auf Wasserstofftankstellen und auf ein Netzwerk an Produktionsstätten spezialisiert, so dass die Verbreitung bald kein Problem mehr darstellen dürfte. Das heißt, dass Wasserstoff definitiv weltweit mehr verfügbar gemacht wird, als es in der Vergangenheit der Fall gewesen ist.

Wasserstoff konkurriert derzeit massiv mit der Elektromobilität. Es scheint, als ob die Lobby für die Elektromobilität deutlich größer ist, als es bei Wasserstoff der Fall ist. Die meisten deutschen Autobauer setzen derzeit zum Beispiel direkt auf die Elektroantriebe und nicht auf Wasserstoff. Das meint auch, dass es hier um die Produktion von Batterien geht und auch darum, dass die Reichweite dieser deutlich verbessert wird. Die Reichweite der Fahrzeuge und die Batterien sollen sich in Zukunft deutlich verbessern.

Daimler steigt nun in die Produktion von Batterien ein und möchte in der Zukunft eigene Batterien auf den Markt bringen. Damit hebt sich der deutsche Autobauer stark von vielen anderen Wettbewerbern ab, die Batterien zukaufen und keine eigenen Produktionen haben. Tesla und viele andere Firmen haben jedoch große Werke, in denen Batterien produziert werden.

Gesundheit und Life Sciences als Branche der Zukunft gefragt!

Die komplette Pharma Branche sowie der Sektor Life Sciences sind derzeit gefragt. Wer sich die Corona Krise genau angeschaut hat wird feststellen, dass Pharma Firmen diese Krise gut durchlebt haben. Schaut man sich die Homepage von Pfizer aus den USA an, wird schnell deutlich, dass in der Pharma Industrie eine Menge passiert. Die Branche ist gut aufgestellt und bietet jede Menge Vorzüge.

Pfizer ist als Hersteller vieler bekannter Medikamente regelmäßig genannt, wenn es um die größten Pharma Firmen der Welt geht. Zu wissen ist, dass Pfizer in der Krebsforschung, in der Herz- und Kreislaufforschung und in vielen anderen Fachgebieten sehr gute Produkte auf dem Markt hat. Auch Viagra und andere Produkte sorgen dafür, dass der Cashflow bei Pfizer definitiv sehr gut ist und sich viel bewegt. In der Praxis ist es bei Pfizer möglich, dass definitiv sehr viele Kunden auf Jahre an den Konzern und an die Produkte gebunden sind. Das sorgt dafür, dass der Umsatz gut kalkuliert werden kann.

Aus der Perspektive der Investoren ist Pfizer ebenfalls interessant. Das liegt daran, dass Pfizer einmal im Quartal eine Dividende auszahlt, die den Aktionären Freude bereitet, da sie seit vielen Jahrzehnten nicht gesenkt worden ist. Die Pfizer Dividende ist definitiv interessant und dürfte auch in den kommenden Jahren weiter steigen. Renditen von 4 bis 5% pro Jahr durch die Dividende sind durchaus realisierbar. Vor wenigen Monaten konnte die Aktie von Pfizer noch für etwa 28 bis 29 Euro erworben werden. Derzeit notiert der Pfizer Aktienkurs bei rund 35 CAD und zeigt, dass hier jede Menge an Potenzial vorhanden ist.

Telekommunikation sorgt für stabile Umsätze!

Die Branche der Telekommunikation trägt dazu bei, dass stabile Umsätze geschrieben werden. Große Telefonkonzerne wie z.B. die Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica oder aber auch Mobile Tele Systems und Orange aus Frankreich sind bei den Tradern besonders gefragt. Die Firmen zahlen allesamt seine stattliche Dividende an ihre Aktionäre. Das ist natürlich mehr als gefragt und trägt dazu bei, dass sich Investoren für die Firmen interessieren.

Generell ist in der Branche mit einer Rendite von 5 bis 8% p.a. durch die Dividende zu rechnen. In Deutschland ist es üblich, dass die Ausschüttung einmal im Jahr vollzogen wird. Das heißt, dass jedes Jahr etwa im April oder Mai die Zahlung erfolgt. Viele Firmen in Großbritannien und auch in Spanien und Russland zahlen zwei Mal im Jahr eine Dividende. Hier freuen sich die Trader über die so genannte Halbjahresdividende. Der Cashflow ist somit deutlich optimierter, als wenn alles nur einmal im Jahr gezahlt wird. Generell ist die Branche der Telekommunikation sehr stabil.

Zu berücksichtigen ist dabei lediglich, dass zwar ordentliche Dividenden gezahlt werden, jedoch auch z.B. der Ausbau der 5G Technik berücksichtigt werden müsste. Für diesen werden mitunter hohe Kosten erwartet. Das sagt aus, dass die Konzerne definitiv sehr viel Geld in die Hand nehmen müssen und es der Fall sein kann, dass wie z.B. bei der British Telecom die Dividende erst einmal auf Eis gelegt wird bzw. erst einmal nicht gezahlt wird, bevor es in der Zukunft dann wieder Ausschüttungen geben wird. In der Praxis haben die meisten Firmen der Telekommunikation ihre Ausschüttungen konstant gehalten, wenige sogar erhöht.

Bei Mobile Tele Systems wurde bekanntgegeben, dass die Auszahlungen erhöht werden. Bei der Deutschen Telekom ist man auf einem ähnlich hohen Niveau unterwegs, wie es in den Jahren zuvor üblich gewesen ist. Die Firma Orange schüttet eine nachhaltige Dividende aus. Wegen der Steuerthematik könnte es interessant sein, die ADRs zu kaufen. Das führt dazu, dass definitiv sehr viel an Abgaben gespart werden kann. Bei den ADRs werden die gleichen Steuern angewandt, wie es in den USA bzw. in Deutschland üblich ist, was natürlich sehr attraktiv ist. Auch in den kommenden Jahren dürfte in dieser Branche eine attraktive Ausschüttung garantier werden.

Die Telefonica Deutschland sowie die spanische Mutter zählen ebenfalls zu den großen Dividendenzahlern. Renditen von 6 bis 8% pro Jahr tragen dazu bei, dass die Aktionäre glücklich sind. Zu beachten ist jedoch auch, dass der Preis je Aktie in den vergangenen Jahren stark gesunken ist.

Behörden sorgen für Regulierung der Broker weltweit!?

Die Regulierung der Broker spielt für Trader weltweit eine wichtige Rolle. Das liegt daran, dass nur regulierte Broker einen wirklichen Schutz bieten. Ein Broker, der seinen Sitz in Europa hat und z.B. in Deutschland Räumlichkeiten und Geschäftsstellen betreibt, wird durch die BaFin in Deutschland reguliert und ist somit in jedem Fall bestens aufgestellt.

Die Trader achten darauf, dass ein Broker definitiv seriös aufgestellt ist und gut arbeitet. In den meisten Fällen ist dies bei Brokern in Europa auch wirklich der Fall. Langfristig gesehen könnte sich das aus Sicht der Trader weiter verbessern. Die Anzahl der Broker, die komplett ohne Regulierung arbeiten und die komplett Offshore unterwegs sind, hat sich in den vergangenen Jahren deutlich reduziert.

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Der Beitrag wurde am 5.8.2021 in dem Magazin von cpaws-ov.org unter den Schlagwörtern , , veröffentlicht.
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